SPD Erdweg

Max Mannheimer ist verstorben

24. September 2016

Max Mannheimer ist verstorben.

Ein großer Kämpfer gegen Rechtsradikalismus und Antisemitismus ist im Alter von 96 Jahren verstorben. Es war seine Lebensaufgabe, gegen das Vergessen des Holocaust zu kämpfen. Unermüdlich engagierte er sich seit den 1980er Jahren als Zeitzeuge für die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus. Mannheimer war seit 1998 Vorsitzender der Lagergemeinschaft Dachau. Münchens OB Dieter Reiter nannte Mannheimer einen Mahner und Versöhner. Das Motto von Mannheimer war: "Wir dürfen nicht vergessen".

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Die BayernSPD trauert um Max Mannheimer

von BayernSPD
24. September 2016

Die BayernSPD trauert um den Holocaust-Zeitzeugen Max Mannheimer. Er starb im Alter von 96 Jahren in München. Der Landesvorsitzende, Florian Pronold, dazu:

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Auszeichnung: Josef-Felder-Preis für Passau

von BayernSPD
23. September 2016 | Integration und Migration

Porträtfoto von Josef Felder

Würdigung des Engagements in der Flüchtlingshilfe

Die BayernSPD zeichnet die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Passau mit dem Josef-Felder-Preis aus.

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Gratulation an Michael Müller und Berliner SPD

von BayernSPD
18. September 2016

Das Ergebnis der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus kommentiert der Landesvorsitzende der BayernSPD, Florian Pronold, wie folgt:

„Dem Wahlsieger Michael Müller und der Berliner SPD gratuliere ich auch im Namen des Landesvorstands der BayernSPD ganz herzlich. Trotz einer schwierigen Ausgangslage geht Michael Müller als Erster durchs Ziel. Das schwache Ergebnis der Berliner CDU erklärt sich mit dem CSU-Malus: Horst Seehofer, Markus Söder und Co. waren auch in Berlin die größten Wahlkampfhelfer für die Rechtspopulisten, zum Schaden der Demokratie insgesamt.“

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Porträtfoto von Natascha Kohnen

Keine Unterstützung des Volksbegehrens

Der Landesvorstand der BayernSPD bekräftigt seine kritische Haltung gegen das Freihandelsabkommen mit Kanada (CETA). Auf seiner Sitzung in Nürnberg lehnte der Landesvorstand zugleich eine Unterstützung des Volksbegehrens in Bayern gegen CETA ab.

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SPD: Kultusminister versagt erneut bei der Lehrer-Personalplanung

von Martin Güll
09. September 2016 | Bildungspolitik

Martin Güll

Bildungsausschussvorsitzender Güll befürchtet Rekordjahr des Unterrichtsausfalls

Der sich verschärfende Lehrermangel an den bayerischen Grundschulen durch steigende Schülerzahlen ist nach Ansicht des Bildungsausschussvorsitzenden Martin Güll ein Versagen von Kultusminister Spaenle:

„Dass wir dieses Jahr wieder mehr Kinder in Bayern haben werden, ist keine Überraschung. Jeder weiß, dass immer mehr Familien aus anderen Bundesländern nach Bayern ziehen. Das ist seit Jahren ein anhaltender Trend. Aber der gemütliche Herr Spaenle hat diese Entwicklung schlicht verpennt und nicht genügend Lehrer eingestellt. Guten Morgen, Herr Minister! Schon zum Schuljahresbeginn ist klar, dass Sie das politische Klassenziel nicht erreichen werden. Wir steuern auf ein Rekordjahr des Unterrichtsausfalls zu.“ Wenige Tage vor Schulbeginn zeichnet sich an den Grund- und Mittelschulen bereits ab, dass die Mobile Reserve für den regulären Unterricht eingeplant werden muss und damit für Notfälle nicht mehr zur Verfügung steht.

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